Fotografieren
Die Fotografie begleitet mich schon seit über vierzig Jahren. Begonnen hat alles mit einer defekten Spiegelreflexkamera meines älteren Bruders, die ich nach monatelangen Reparaturarbeiten wieder in Gang brachte.
Mit den kleinen  Gagen die ich mit Hochzeitsreportagen verdiente, finanzierte ich mir jeweils mein Equipment.
Meine ganz grosse Leidenschaft war aber der Radrennsport und so gönnte ich mir immer weniger Zeit zum Fotografieren.
Ganz liess mich aber die Fotografie nie los und als aus gesundheiltichen Gründen der Sport in den Hintergrund rückte nahm die Fotografie immer mehr Raum in meiner Freizeit ein.
Als ich zum ersten mal im Jahre 2000 Fotos meines Sohnes Peter, geschossen mit einer der ersten Digitalkamera Canon Ixus II, mit meinen Fotos verglich verschwand meine kiloschwere Spiegelreflexausrüstung frustriert im Schrank!
Ein paar Jahre später packte es mich halt doch wieder und schon bald wuchs meine Ausrüstung von der einfachen Brigh-Kamera bis zur heutigen FX Ausrüstung. Digitalkameras sind technische Wunderwerke was mich als technikbegeisterter Mensch sofort faszinierte.
Die analoge Zeit prägt aber noch heute meine Bildgestaltung, versuche ich doch das Bild so zu gestalten dass möglichst wenig geschnitten werden muss.
Lieblingsmotive
Am liebsten bewege ich mich draussen und suche Tiere in der freien Natur. Aber auch ein Zoobesuch kann spannende Momente bieten.
In letzter Zeit widmete ich mich intensiver der Landschaftsfotografie. An Workshops und auf einer Reise nach Namibia konnte ich viele Erfahrungen sammeln.
Immer wieder spannend ist die Makrofotografie. Entdeckt man da doch fantastische Strukturen und Feinheiten die man von blossem Augen gar nicht wahrnimmt.
Auch mal etwas Ungewöhnliches machen reizt mich ab und zu. In der Sparte Ligth Art Painting und Effektfotographie kommt dann mal der kindliche Spieltrieb zum Vorschein.
Das schönste an der Fotografie ist aber für mich das Zusammenspiel von Natur, Technik, Stille und Erholung.
Reisen
Die vielen schönen Erlebnisse und Fotografien die mein Sohn Peter und sein Frau Daniela auf ihrer Weltreise erlebten, weckten auch in mir das Reisefieber. So besuchte ich sie für drei Wochen in Mexiko als sie dort einen Zwischenhalt einlegten um Spanisch zu lernen. Seither unternahm ich mehrere wunderschöne Fotoreisen an denen ich euch mit Berichten teilhaben lasse.

 

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